Bundeskater und bundeskatze auf Reisen

Willkommen zu den Fotogalerien von Juliane Gierth und Marcel Gierth

Hier sind nur unsere Fotos zu finden, mehr Infos und Geschichten gibt es in unserem blog

Kleinlibellen oder Wasserjungfern (Zygoptera) sind eine Unterordnung der Libellen (Odonata), die in 19 Familien mit rund 2600 Arten untergliedert werden. n Europa erreichen die Zygoptera höchstens eine Flügelspannweite von 70 mm, die kleinste Art misst nur 19 mm. Ihr Körper ist schlank. Ihre Augen liegen an der Seite des Kopfes, sind knopfförmig und berühren einander oben nie. (Wikipedia)

Blaue Federlibelle - Platycnemis pennipes

Blaue Federlibelle - Platycnemis pennipes

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Die Blaue Federlibelle (Platycnemis pennipes), früher auch häufig als Gemeine Federlibelle bezeichnet, ist eine Kleinlibellenart aus der Familie der Federlibellen (Platycnemididae). Die Art ist den Schlanklibellen (Coenagrionidae) auf den ersten Blick sehr ähnlich. Allerdings sind bei den Federlibellenarten die Schienen (Tibien) der Hinter- und Mittelbeine verbreitert und mit fischgrätenartigen Dornen besetzt, was ihnen ein federartiges Aussehen verleiht. (Wikipedia)

Bileks Azurjungfer - Coenagrion hylas

Bileks Azurjungfer - Coenagrion hylas

8 Fotos

Bileks Azurjungfer (Coenagrion hylas), auch Sibirische Azurjungfer genannt, ist eine Libellenart aus der Familie der Schlanklibellen (Coenagrionidae). Die Art wurde 1952 von Alois Bilek erstmals in Europa entdeckt und als Agrion freyi beschrieben. Ob die in Europa lebenden Populationen als eigene Unterart (Coenagrion hylas freyi) oder gar als eigene Art anzusehen sind, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. (Wikipedia)

Hufeisenazurjungfer - Coenagrion puella

Hufeisenazurjungfer - Coenagrion puella

4 Fotos

Die Hufeisen-Azurjungfer (Coenagrion puella) ist eine Libellenart aus der Familie der Schlanklibellen (Coenagrionidae). Es handelt sich bei der Hufeisen-Azurjungfer um eine kleine Libelle mit einer Flügelspannweite von maximal fünf Zentimetern. Die Hufeisen-Azurjungfer erreicht Körperlängen von 35 bis 40 Millimetern und ist in der Regel sehr schlank, fast nadelförmig gebaut. Den Namen hat die Hufeisen-Azurjungfer dem hufeisenförmigen schwarzen Mal, das auf dem zweiten Hinterleibssegment des Männchens zu finden ist, zu verdanken.

 Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum)

Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum)

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Die Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum), früher auch als Becher-Azurjungfer bezeichnet, ist eine Kleinlibellenart aus der Familie der Schlanklibellen (Coenagrionidae). Sie stellt nur relativ geringe Ansprüche an ihren Lebensraum und ist daher eine der am weitesten verbreiteten und auch häufigsten Libellen Europas.

Auge in Auge

Auge in Auge

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Helm-Azurjungfer - Coenagrion mercuriale

Helm-Azurjungfer - Coenagrion mercuriale

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ie Helm-Azurjungfer erreicht eine Flügelspannweite von drei bis vier Zentimetern. Die Männchen besitzen eine schwarz-blaue Zeichnung auf den Thorax- und den Hinterleibssegmenten, wodurch eine Verwechslungsgefahr mit anderen Azurjungfern besteht, besonders mit der Vogel-Azurjungfer (C. ornatum). Sie ist aber schlanker gebaut als letztere. In Deutschland und den Bundesländern mit Vorkommen der Art wird diese aufgrund der verschwindenden Lebensräume in den Roten Listen als „vom Aussterben bedroht“ geführt. Die Helm-Azurjungfer ist europaweit eine der Libellenarten mit dem höchsten Schutzstatus. Sie wird im Anhang II der Berner Konvention als „streng geschützte Tierart“ und im Anhang II der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU („es sind eigens Schutzgebiete auszuweisen“) geführt. (Wikipedia)

Große Pechlibelle - Ischnura elegans

Große Pechlibelle - Ischnura elegans

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Die Große Pechlibelle (Ischnura elegans) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf die pechschwarze Färbung des Hinterleibes zurückgeht. Von den zehn Hinterleibsegmenten hat lediglich das achte eine vollständige leuchtend blaue Färbung, welche häufig auch als „Schlusslicht“ bezeichnet wird. Die Große Pechlibelle ist recht anspruchslos gegenüber ihrem Lebensraum, kommt daher noch sehr häufig vor und ist nicht gefährdet. In einigen Regionen ihres Verbreitungsgebietes wird die Große Pechlibelle als die häufigste Libellenart angegeben.

Prachtlibellen (Calopterygidae)

Prachtlibellen (Calopterygidae)

25 Fotos

Die Prachtlibellen gehören in Europa zu den größten Vertretern der Kleinlibellen. Sie erreichen eine Körperlänge von 50 Millimetern und eine Flügelspannweite von 60 bis 75 Millimetern. Die Körper der europäischen Arten sind durchweg metallisch blaugrün gefärbt, die Männchen besitzen außerdem auffallend blauschimmernde Flügel, im Fall der Bronzenen Prachtlibelle glänzen diese kupfer- bis bronzebraun. Bei der Gebänderten Prachtlibelle bleibt außerdem die Flügelspitze transparent, sodass man die Arten meist auf den ersten Blick unterscheiden kann. (Wikipedia)

Frühe Adonisjungfer  - Pyrrhosoma nymphula

Frühe Adonisjungfer - Pyrrhosoma nymphula

21 Fotos

Die Frühe Adonislibelle oder auch Frühe Adonisjungfer (Pyrrhosoma nymphula) ist eine Kleinlibellenart, deren deutscher Name auf ihr zeitiges Erscheinen sowie ihre rot-schwarze Färbung zurückgeht, die der von rotblühenden Adonisröschen ähnelt. Neben der Scharlachlibelle (Ceriagrion tenellum) ist die Frühe Adonislibelle die einzige rotgefärbte Kleinlibellenart in Mitteleuropa. (Wikipedia)

Winterlibellen

Winterlibellen

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Die Winterlibellen (Sympecma) gehören zur Familie der Teichjungfern (Lestidae). Bei den beiden Vertretern dieser Gruppe handelt es sich um die einzigen heimischen Libellen, die als vollentwickelte Imago überwintern. (Wikipedia)